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HEBERGER – Ein Planungs- und Bauunternehmen baut auf Elektromobilität

Als Planungs- und Bauunternehmen errichtet HEBERGER seit Jahren Schnellladeinfrastrukturen für eine Vielzahl von Großkunden und verlässt sich beim firmeninternen AC-Laden auf die Ladelösung von Virta. Lesen Sie hier die ganze Geschichte.

Das Familienunternehmen HEBERGER ist ein 1948 gegründetes deutsches Planungs- und Bauunternehmen mit Sitz im rheinland-pfälzischen Schifferstadt und weiteren Niederlassungen und Tochterfirmen in Deutschland, Europa, Nordamerika und im Nahen Osten.

Im Jahr 2022 beschäftigt HEBERGER weltweit 1.300 Mitarbeitende und vermeldet einen Umsatz von 340 Millionen Euro.

Heberger und E-Mobilität

Als führendes Unternehmen im Hoch- und Ingenieurbau ist HEBERGER bereits sehr früh mit der E-Mobilität in Berührung gekommen. 2016 entstehen auf dem Firmengelände des Hauptsitzes in Schifferstadt erste Ladestationen für elektrische Firmenfahrzeuge und Hybride.

Gleichzeitig werden in Kooperation mit einem Energieversorger „Smart City Lights“ installiert, also Beleuchtungsmasten mit WLAN, Ladebuchse und Windsensor.

2017 errichtet HEBERGER die ersten Schnellladestationen an ausgewählten Standorten der über 410 konzessionierten Rastanlagen deutschlandweit.

In Jahren darauf folgen weitere Rahmenverträge und zu den Kunden gehörten u. a. IONITY, EnBW, und die Pfalzwerke. Fokus liegt hierbei auf die Errichtung von Ladeparks für das Schnellladen und HPC (High Power Charging) von E-Autos, E-Bussen und E-Lkw.

„Als Experten im Leitungsbau war E-Mobilität für uns ein natürlicher nächster Schritt und wir haben bereits im Jahr 2016 damit begonnen, für Energieversorger Ladesäulen zu realisieren“, sagt Philipp Mertel, Oberbauleiter E-Mobility bei HEBERGER.

Philipp Mertel Heberger

Foto 1: Philipp Mertel, Oberbauleiter E-Mobility bei HEBERGER.

Im Jahr 2018 geht der erste HPC-Ladepark Europas in Brohltal ans Netz, komplett abgewickelt durch HEBERGER. Es folgen weitere Prestigeprojekte. 

Durch die langjährige Erfahrung kann HEBERGER alle Arbeiten aus einer Hand abwickeln, die bei der Errichtung von Schnellladeinfrastruktur anfallen: Planung, Genehmigung, Erdarbeiten, Fundamentlegung, Verkabelung sowie Anschluss, Montage und Inbetriebnahme von Ladesäulen. 

Die Herausforderung 

Schon im Jahr 2016 installiert HEBERGER Ladestationen auf dem eigenen Firmengelände in Schifferstadt und dabei soll das Laden für die interne Fahrzeugflotte sowie für Mitarbeitende und Gäste umgesetzt werden.

In einem nächsten Schritt suchte man nach einem geeigneten Backend für die Abwicklung der Ladevorgänge und benötigte gleichzeitig Hardware für die Erweiterung des AC-Ladens am Firmenstandort. 

Die Lösung 

Im Jahr 2019 trat HEBERGER erstmals in Kontakt mit Virta und ließ sich die Möglichkeiten der Virta Ladelösung aufzeigen. 

„Bei Virta hat uns das Konzept sofort gefallen. Wir haben uns die Funktionen des Backends näher angesehen, wie es läuft und ob es zu uns passt. Schlussendlich hat uns die Lösung von Virta überzeugt“, sagt Philipp Mertel. 

Seither greift HEBERGER auf die Ladelösung von Virta zurück und wickelt das Flottenladen sowie das Laden für Mitarbeitende und Gäste über das Backend von Virta, der Virta Plattform ab.

Gleichzeitig wird die Ladeinfrastruktur am Firmenstandort Schifferstadt über die Hardwareoption von Virta um weitere Ladestationen erweitert. 

Heberger Photo 1

 

Foto 2: Die über Virta bezogenen Alfen Ladestationen im Einsatz am HEBERGER Hauptsitz.

Zur langen Zusammenarbeit mit Virta meint Philipp Mertel: 

„Es gab immer einen guten und konstruktiven Austausch mit Virta, die Ansprechpersonen sind immer sehr nett, freundlich, hilfreich und zielorientiert.“ 

Auch wenn es über die vielen Jahre der Zusammenarbeit zu Problemen kommen kann, ist Philipp Mertel sehr positiv: 

„Es hat immer alles gut funktioniert. Wenn es Probleme gab, wurden diese meist schnell beseitigt.“ 

Geladen und abgewickelt werden am Standort Schifferstadt hauptsächlich Dienstfahrzeuge und Fahrzeuge von Mitarbeitenden. Plug-in-Hybride machen aktuell den Großteil des Fuhrparks aus, dieser wird nun laufend auf E-Autos umgerüstet beziehungsweise weiter aufgestockt. 

Mit den Ladestationen kann sichergestellt werden, dass Fahrzeuge, sobald sie im Dienst gebraucht werden, vollgeladen und direkt einsatzbereit sind.

Auch bei den Mitarbeitenden kommt die Möglichkeit zum Laden gut an. Ein Arbeitstag mit acht Stunden entspricht in etwa genau der Zeit, die benötigt wird, um die Fahrzeugbatterie komplett aufzuladen. 

Heberger Photo 2

Foto 3: Bestehende Ladestationen am Standort wurden in das Virta Backend migriert.

Mit den Ladestationen geht es HEBERGER vordergründig um die Nachhaltigkeit und als Unternehmen möchte HEBERGER seine Mitarbeitende dabei unterstützen, auf klimafreundlichere Transportmittel umzusatteln. Dazu sagt Philipp Mertel: 

„Nachhaltigkeit ist ein Thema, mit dem sich das Unternehmen immer mehr beschäftigt und sogar beschäftigen muss.“

Thomas Jürgeleit, Customer Success Manager bei Virta betont ebenfalls die Bemühungen von HEBERGER hinsichtlich der Nachhaltigkeit: 

„HEBERGER nimmt beim Umstieg auf Elektromobilität eine Pionierrolle in der gesamten Baubranche ein. Mit Virta hat HEBERGER einen starken Partner, um Nachhaltigkeitsziele umzusetzen und Mitarbeitenden den Umstieg auf umweltverträglichere Mobilität zu erleichtern. Außerdem ist die Virta Plattform vielseitig und einfach skalierbar, um auch in Zukunft alle Pläne von HEBERGER umsetzen zu können. Das erkennt man auch an unseren zukünftigen Projekten, wie der Integration von Solarenergie in die Ladeinfrastruktur, was wiederum das Engagement von HEBERGER für die Nachhaltigkeit unterstreicht.“

Die Zukunft 

HEBERGER spürt die steigende Nachfrage nach Ladeinfrastruktur aus erster Hand und setzt auch weiterhin auf die E-Mobilität.

Am Hauptsitz werden im kommenden Jahr 20 weitere Parkplätze mit AC-Ladestationen von Virta ausgestattet. Diese sollen in Verbindung mit einer PV-Anlage entstehen. 

Virta für das Laden am Arbeitsplatz.- die Ladelösung

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