3 Tipps für das Starten eines Ladegeschäfts für E-Autos

von Virta
2 Min
05.10.2022 18:21:37

Bald wird es kaum noch Preisunterschiede zwischen E-Autos und herkömmlichen Verbrennern geben. Verkäufe von E-Autos steigen exponentiell und Ladeinfrastruktur wird so gefragt sein wie noch nie. Wer die ersten Kunden und Kundinnen für sein Ladegeschäft gewinnen kann, wird einen deutlichen Wettbewerbsvorteil haben.

Diese drei Erfolgskriterien helfen Ihnen beim Start Ihres eigenen Ladegeschäfts für E-Autos:

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Intelligente Ladestationen, intelligenter Service 

Beginnen wir mit dem offensichtlichsten Punkt: der Hardware. Mittlerweile gibt es eine Reihe von Herstellern für Ladestationen, sodass man hier eine sehr große Auswahl hat.

Im besten Fall sollte eine Ladestation über eine Typ-2-Steckdose verfügen und eine Schnellladestation vorzugsweise sowohl CCS- als auch CHAdeMO-Steckdosen.

Ein weiteres wichtiges Merkmal einer Ladestation ist das Smart Charging, also das intelligente Laden über einen cloudbasierten Dienst. So können Ladestationen aus der Ferne aktualisiert und auch gesteuert werden. Open Charge Point Protocol, oder einfach OCPP, ist der De-facto-Standard der Ladeindustrie für E-Fahrzeuge und ermöglicht eine Verbindung zwischen Hardware und Software.

Einer der wichtigsten Aspekte bei der Auswahl eines Dienstes und einer Ladestation ist es daher, sicherzustellen, dass beide den gleichen OCPP-Standard unterstützen. Mit Virta können Sie sich immer sicher sein, dass Hardware und Virta Hub bestens abgestimmt sind.

Möchte man eine Ladestation in Deutschland betreiben, die öffentliches Laden anbietet, muss diese mit dem Eichrecht kompatibel sein. Das Eichrecht garantiert die richtige Messung von Ladestrom, genauso wie bei den Stromzählern zu Hause. Das Eichrecht ist gewiss ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl der richtigen Ladestation. 

Die passende Ladestation finden und kaufen

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Vereinfachen Sie das Laden

Eine passende Ladestation und ein cloudbasierter Dienst sind noch lange nicht genug: E-Fahrende müssen Ihre Ladepunkte auch finden können. 

Mit einer passenden mobilen App wie der Virta App können Fahrer und Fahrerinnen von E-Autos bequem Ladestationen finden, Ladevorgänge starten und beenden sowie Zahlungen automatisch abwickeln. Die App ersetzt also das Portemonnaie. Vielen Ladestationen erlauben auch eine Identifikation mittels RFID-Tag. So können Ladevorgänge kontaktlos und sekundenschnell abgewickelt werden.

Roaming: Erweitern Sie Ihr Ladenetz

Fahrer und Fahrerinnen von Elektroautos möchten überall problemlos laden können, ohne dafür mehrere Accounts anlegen zu müssen. An dieser Stelle kommt das Roaming ins Spiel.

Roaming ermöglicht die netzwerkübergreifende Nutzung von Ladediensten mit nur einem Kundenkonto. Das Roaming beim Laden von E-Fahrzeugen ist also ähnlich wie das Roaming beim Mobilfunk.

Falls Sie sich für einen Ladedienst entscheiden, der das Roaming unterstützt, ermöglichen Sie Ihren Kunden und Kundinnen Zugang zu Fremdnetzwerken, Ihr Ladenetzwerk wird also deutlich größer. Sie als Anbieter des Ladedienstes öffnen Ihre Ladestationen gleichzeitig einer größeren Kundengruppe und profitieren von einem größeren Zustrom. Für viele E-Fahrende ist ein umfassender Ladedienst oft ausreichend, wenn damit alle Roaming-Ladestationen genutzt werden können. Virta ist derzeit an alle großen Roaming-Netzwerke angeschlossen, einschließlich Hubject und Gireve. Damit erhalten E-Fahrende Zugang zu über 200.000 Ladestationen.

Diese drei Tipps sind nicht alles, was wir zu bieten haben. Lesen Sie mehr über den Start eines erfolgreichen Ladegeschäfts für E-Autos in unserem kostenlosen E-Book:

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