Aktuelle Lieferzeiten für eine Ladestation und wie man diese umgehen kann

Deutschland ist hungrig nach Ladestationen für Elektroautos. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur kann kaum noch mit den Absätzen von E-Autos und Plug-in-Hybriden Schritt halten. Zusätzlich machen Chipkrise und die Krise globaler Lieferketten auch nicht vor Ladestationen halt. Das führt zu großen Verzögerungen beim Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland.

Werden lange Lieferzeiten bei Ladestationen dem E-Boom einen Dämpfer versetzen? Wie genau es um die Lieferzeiten bei Ladestationen steht und wie Sie diese umgehen können, erfahren Sie hier.

Aktuelle Lieferzeiten für eine Ladestation

Lange Zeit waren private Wallboxen durch die 900 Euro Förderung der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) vielerorts ausverkauft und auch für die Installation einer Wallbox mussten mehrere Monate Wartezeit in Kauf genommen werden. Dieser Fördertopf ist nun bereits ausgeschöpft und mittlerweile werden von der KfW Ladestationen für Unternehmen mit 900 Euro bezuschusst, was wiederum Auswirkung auf die Lieferzeit für eine normale Ladestation hat. Hier liegen die Vorlaufzeiten inzwischen bei  3-4 Monaten und noch länger bei Modellen mit Eichrecht-Kompatibilität.

Auch bei beliebten Schnellladestationen sind Wartezeiten von bis zu einem Jahr keine Seltenheit. Aus dem einfachen Grund, dass Ladestationen mit Ladeleistungen bis zu 300 kW aktuell besonders nachgefragt und im Aufbau komplexer sind.

Aber nicht nur bei Ladestationen selbst ergeben sich oft Lieferprobleme. Unerlässlich für den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur sind Transformatoren, also Trafos. Hier ist oft mit Lieferzeiten von mindestens einem Jahr zu rechnen. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf die ehrgeizigen Ziele der Bundesregierung, die Schnellladeinfrastruktur auszubauen und bis 2030 bundesweit 1 Million Ladepunkte zu errichten.

Für Unternehmen, die Ladepunkte betreiben und ausbauen oder neu in den Lademarkt einsteigen möchten, haben lange Lieferzeiten bei Ladestationen erhebliche Auswirkungen auf das Ladegeschäft. Mit kurzfristigen Verzögerungen ist dabei fast immer zu rechnen. Das muss aber nicht sein!

Die Lösung gegen lange Lieferzeiten: Virta 

Richtig gehört! Virta verfügt über eigene Lagerbestände an Ladestationen und kann so sehr kurzfristig liefern – und das deutlich schneller als reguläre Lieferzeiten. Unsere beliebten Virta Single und Virta Double AC (Normal-)Ladegeräte mit Eichrecht sind so für unsere Kunden meist in 1-2 Wochen verfügbar und nicht erst nach etlichen Monaten. Virta ist um Weiten schneller als andere Kanäle – eine enorme Zeitersparnis für Ihr Ladegeschäft.

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Da die Virta Single und Double Ladestationen eichrechtskonform sind, können Sie damit einen öffentlichen Ladepunkt betreiben. Dabei profitieren Sie in vielerlei Hinsicht: Mit Virta können nicht nur schneller Ihre Ladedienste anbieten, sondern auch viel eher Umsätze aus dem Ladegeschäft generieren, neue Kunden und Kundinnen gewinnen und sind so Ihrer Konkurrenz um Längen voraus.

Virta Ladestationen werden mit integrierter Virta Plattform (Backend) geliefert und sind daher ruckzuck einsatzfähig - in einem tausendfach erprobten System.

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Lange Lieferzeiten bei einer Ladestation: Die Ursachen

Ein Mix aus vielen Faktoren, wie die Folgewirkungen der Pandemie mit einer wiederaufkommenden Konsumlaune, Corona-Lockdowns in China und der Krieg in der Ukraine haben weltweit zu Ressourcenverknappung und Problemen bei den Lieferketten geführt. Diese Krise der globalen Lieferketten stellt nicht nur die Globalisierung selbst infrage, sondern auch gängige Praktiken wie die Just-in-time Produktion oder die Konzentration von Batterielieferketten in China.

Der fulminante Siegeszug von E-Fahrzeugen hat durch die Halbleiter-Krise bereits einen kleinen Dämpfer erfahren. Durch den akuten Chip-Mangel müssen für viele beliebte Modelle etliche Monate, wenn nicht über ein Jahr Wartezeit in Kauf genommen werden. Für viele Fahrzeugmodelle wie dem Audi e-tron gibt es sogar einen vorübergehenden Bestellstop. Staatliche Konjunkturprogramm (siehe Umweltbonus) und steigende Treibstoffpreise haben zu einem Sturm auf E-Autos geführt, auf die Lieferketten einfach nicht vorbereitet waren.

Aber auch die Ladeinfrastruktur selbst leidet unter den Schwierigkeiten der Industrie, zeitnah Vorprodukte zu beziehen. Befeuert wird die Nachfrage nicht nur vom E-Auto-Boom selbst, sondern auch von staatlichen Initiativen. Die Ladeinfrastruktur in Deutschland hat einen großen Ausbaubedarf und wird von der Bundesregierung kräftig mit Millionen subventioniert. Das sorgt sprichwörtlich für einen Run auf Ladestationen.

So vergibt aktuell die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) Förderungen für den Ankauf und die Errichtung von Ladepunkten. Unternehmen kommen so in den Genuss von 900 Euro pro Ladepunkte. Je nach gewähltem Ladegerät kann das bereits 80 Prozent der Ausgaben für Hardware finanzieren. Einziger Wermutstropfen: Die Ladestationen müssen privat sein, dürfen also nur betriebsintern Verwendung finden.

Die Ladelösung von Virta

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